Die Luftmatratze – Welche Arten von Luftmatratzen gibt es

By | 11. Mai 2018

Die Luftmatratze Unaufgeräumtes Zelt mit gelber Luftmatratze

Mit einer Luftmatratze macht das Zelten am See, das Planschen im Freibad oder auch im Meer gleich doppelt so viel Spaß. Allerdings gibt es inzwischen eine große Auswahl an verschiedenen Modellen, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Form, Größe und Beschaffenheit sehr voneinander unterscheiden. Die Luftmatratze kann ebenso gut beim Zelten als Schlafunterlage dienen. Wir zeigen, welche Aspekte beim Kauf einer Luftmatratze besonders wichtig sind.

Welche Arten von Luftmatratzen gibt es?

Ehe die Wahl auf eine bestimmte Luftmatratze fällt, sollten Sie zunächst die eigenen Anforderungen geprüfen: Die richtige Größe, Form und Beschaffenheit hängen vor allem von den individuellen Präferenzen des Nutzers an. So gibt es schmale Matratzen, auf der lediglich eine Person Platz findet, aber auch Doppel-Luftmatratzen oder ganze Badeinseln, die gleich mehreren Personen eine bequeme Liegefläche bieten.
Hochwertige Luftmatratzen sind nicht selten mit einer integrierten Luftpumpe ausgestattet, welche ein deutlich einfacheres Aufpumpen ermöglicht.

Aus welchen Material werden Luftmatratzen hergestellt?

Grundsätzlich besteht eine Luftmatratze aus einem elastischen, synthetischen Material, das sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt. Wichtig ist, hierbei darauf zu achten, dass keine schädlichen Weichmacher oder Lösemittel im Produkt enthalten sind. Zahlreiche Substanzen können der Gesundheit und sogar inneren Organen massive Schäden zufügen – insbesondere Kinder und Babys sollten Modelle mit Weichmachern keinesfalls nutzen. Deshalb ist es wichtig, sich stets für ein Qualitätsprodukt zu entscheiden, das über entsprechende Prüfsiegel verfügt, wie dem CE- oder GS-Zeichen.

Wie befüllt man die Luftmatratze?

Natürlich muss Sie eine Luftmatratze zuerst aufpumpen, bevor sie genutzt werden kann. Doch wie wird richtig vorgegangen, wenn sie plötzlich Luft verlieren sollte? Befindet sich der Nutzer gerade auf dem Wasser, kann dies ohne Schwimmkenntnisse sogar lebensbedrohlich sein. Beim Schlafen auf der Luftmatratze an Land ist diese Gefahr natürlich geringer – hier liegt man dann maximal dicht auf dem Boden. Damit eine Luftmatratze allerdings nicht so einfach Luft verliert, sollte man beim Kauf auf ein Sicherheitsventil achten. Es verhindert, dass Luft ungehindert austritt, sollte sich doch einmal versehentlich ein Ventil öffnen. Befüllen können Sie die Luftmatratzen mit Sicherheitsventilen entweder mit handelsüblichen Luftpumpen oder auch – teilweise – mit dem Mund. Letzteres ist jedoch deutlich aufwändiger und gerade bei großen Modellen nicht zu empfehlen.

Die Luftmatratze: Was gibt es bei der Nutzung zu beachten?

Eine gute Luftmatratze zeichnet sich durch viele Aspekte aus, die Sie beim Kauf berücksichtigen sollten. Ein entscheidender Punkt ist beispielsweise die Beschaffenheit der verbauten Ventile. Sie sollten einfach zu bedienen sein und weder Risse noch Ausfransungen oder scharfe Kanten aufweisen. Sobald die Luftmatratze einmal vollständig aufgeblasen und verschlossen worden ist, sollte die Luft nicht mehr entweichen. Allerdings kommt es gerade bei schlecht verarbeiteten Modellen öfter vor, dass nach einigen Stunden oder Tagen noch einmal Luft nachgefüllt werden muss.

Achten sollten Käufer außerdem auf die Verarbeitung von Schweißnähten. Sie sind hauptverantwortlich für die Robustheit und Dichtigkeit einer Luftmatratze. Jedes Mal, wenn sich der Nutzer auf die Luftmatratze legt, werden die Nähte strapaziert, weswegen sie besonders reißfest sein müssen. Käufer sollten in jedem Fall auf die maximale Belastbarkeit achten, die vom Hersteller angegeben wird. Sie gilt es zu befolgen, damit keine Schäden am jeweiligen Modell entstehen.